Sudetendeutsches Institut e.V.

Hochstraße 8
81669 München

Tel.: 089/480 003-30
Fax: 089/480 003-38
Das Sudetendeutsche Haus in Muenchen
Das Sudetendeutsche Haus in München

 
 
 

e-mail: info@sudetendeutsches-archiv.de

Öffnungszeiten:
Mo. - Do. 9.00 - 12.00 Uhr

Weitere Termine nach Absprache

Veranstaltungen im
Sudetendeutschen Haus: www.sudetendeutsche-stiftung.de

  Anfahrt mit der S-Bahn:
Haltestelle „Rosenheimer Platz“ (Gasteig)

Anfahrt mit dem Auto:
Parkhaus Gasteig

Die Hochstraße ist gegenüber Gasteig,
neben der Einkaufsstadt „Motorama“


Münchner Verkehrsverbund I Falk-Routenplaner I Web-Routenplaner
   
Die Trägerschaft  
 
 

Das Sudetendeutsche Archiv wurde im Jahr 1955 mit finanzieller Unterstützung der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Bayern in München gegründet.

Diese zentrale Einrichtung der Sudetendeutschen wird von einem eingetragenen Verein (e.V.) ehrenamtlich getragen.

Das Sudetendeutsche Institut arbeitet gemeinnützig und ist auf Spenden angewiesen. Spenden können Steuer mindernd geltend gemacht werden!

HypoVereinsbank München
Konto 563 307 (BLZ 700 202 70)
IBAN: DE44 7002 0270 0000 5633 07
BIC: HYVEDEMMXXX

   
 
 
Sudetendeutsches Institut e.V.:
Vorsitzender: Dr. Raimund Paleczek
Stellvertreter:   Prof. Dr. Kurt Heißig
Wiss. Leitung und Geschäftsführung:   Wird durch den Vorstand ausgeübt

   
Die Aufgaben  
 
 

Das Sudetendeutsche Archiv dient dem Sammeln, Bewahren, Aufbereiten und der Präsentation von Zeugnissen zur Kultur und Geschichte der Deutschen aus Böhmen, Mähren und Sudetenschlesien.

   
 
 

Das Sudetendeutsche Archiv als wissenschaftliches Dokumentationszentrum der Sudetendeutschen betreut in Zusammenarbeit mit dem Bayer. Hauptstaatsarchiv folgende Bereiche:


Das Sudetendeutsche Archiv gibt wissenschaftliche Monographien, Sammelbände, Handbücher, Dokumentensammlungen und andere Publikationen heraus. Daneben erschienen die „Materialien zur sudetendeutschen Zeitgeschichte”, der „Übersetzungsdienst des Sudetendeutschen Archivs”, das englischsprachige „Sudeten Bulletin” bzw. „Central Europe Journal” und bis Ende 1996 vierteljährlich die „Mitteilungen des Sudetendeutschen Archivs” als kultureller Pressedienst sowie das „Jahrbuch für sudetendeutsche Museen und Archive”.

Es berät bei der Vorbereitung von Forschungsarbeiten, Ausstellungen, Fernseh- und Rundfunksendungen und stellt Einzelpersonen sowie den Medien und öffentlichen Stellen Materialien zur Verfügung.

Im Verlauf seines über 50jährigen Bestehens hat das Sudetendeutsche Archiv regelmäßig Fachtagungen und zahlreiche Ausstellungen veranstaltet, auch in Österreich und der Tschechischen Republik. Es führt wissenschaftliche und kulturelle Projekte mit Institutionen der Tschechischen Republik durch.